Microsoft verkauft ab sofort die beiden älteren Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8.1 nicht mehr an PC-Hersteller. Damit sind im Handel nur noch die restlichen Lagerbestände zu finden.

Die meisten Versionen von Windows 7 waren schon seit dem 31. Oktober 2014 nicht mehr von Microsoft erhältlich, doch die auch für Unternehmen interessante Variante Windows 7 Professional wurde noch bis zum 31. Oktober 2016 an PC-Hersteller verkauft. Auch Windows 8.1, das ein kostenloses Update zum schon am 30. Juni 2016 eingestellten Windows 8 ist, wird nun seit dem 31. Oktober 2016 nicht mehr von Microsoft verkauft.

Allerdings wird es beispielsweise in Deutschland beide Betriebssysteme wohl noch längere Zeit im Handel geben, da die entsprechenden Lagerbestände natürlich weiterhin verkauft werden können - auch ohne PC. Auch um den Support durch Sicherheitsupdates müssen sich die Nutzer vorerst noch keine Sorgen machen. Windows 7 wird noch bis zum Januar 2020 entsprechend unterstützt, während Windows 8.1 den erweiterten Support mit Sicherheitsupdates sogar noch bis 2023 erhalten wird.

Für das aktuelle Windows 10 gibt es zwar auch entsprechende Angaben, doch dabei handelt es sich wohl um eher um theoretische Termine. Windows 10, so wie es im Juli 2015 veröffentlicht wurde, wird laut der aktuellen Liste von Microsoft noch bis Oktober 2020 mit Updates und Sicherheitspatches versorgt. Der Mainstream-Support soll im Oktober 2025 enden.

Allerdings wurde Windows 10 seit Juli 2015 von Microsoft durch große Updates schon zwei Mal mit neuen Versionsnummern versehen: Windows 10 Version 1511 und Windows 10 Version 1607. Dadurch sollte sich auch das Datum für das Support-Ende nach hinten verschieden, da Windows 10 laut Microsoft ja die letzte Windows-Version sein und ständig aktuell gehalten werden soll. Das nächste große Update für das Betriebssystem wird für das Frühjahr 2017 erwartet.

   

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